Gute Besserung-Karte

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Gute Besserung-Karte mit fliegender Sternschnuppe

Das kommt wirklich von Herzen –

eine Gute Besserung-Karte mit fliegender Sternschnuppe!

Anleitung für die Gute Besserung-Karte:

Zunächst braucht man etwas festeres Papier, z.B. Bastelkarton oder Kartenpapier in der gewünschten Farbe.

Nun geht die Künstlerin – in dem Fall meine Tochter Coralie – ans Werk und malt sich selbst auf die linke innere Seite der Karte (oder denjenigen, der die lieben Grüße verschickt. Das können auch mehrere Personen sein). Bei einer anderen Karte habe ich stattdessen ein Foto benutzt – das geht auch. 

 

bastelblog-guteBesserung

Als nächstes wird die rechte innere Seite der Gute Besserung-Karte gestaltet. Hier wird der Beschenkte, in unserem Fall der Kranke, gemalt. Natürlich kann man auch hier ein Foto verwenden, falls eines vorhanden ist.

bastelblog-guteBesserungFadenHand

Und an die Stelle, von der die Gabe überreicht werden soll, muss nun ein kleines Loch durchgebohrt werden. Bei dieser Karte ist das Loch an der Hand der selbstgemalten Tochter Coralie.

Dies ist dann der Startpunkt für die „Gabe“ – hier also für die Sternschnuppe.

Weiter gehts mit der Sternschnuppe: man sucht sich am besten einen Sticker oder ein Bild von dem Gegenstand aus, den man „überreichen“ mag. Meine Tochter schickt hier eine Sternschnuppe von sich zu ihrer Freundin.

Der Aufkleber bzw. das Bild sollten recht stabil sein. Wenn das nicht der Fall ist, klebt man einfach eine feste Pappe dahinter.

bastelblog-guteBesserungSternschnuppe

Als nächstes muß in die Sternschnuppe etwa mittig ein kleines Loch hineingebohrt werden. Dieses sollte gerade so groß sein, dass ein fester Faden straff hindurchpasst. Wir haben hier einen normalen Bindfaden benutzt und diesen schließlich durch das Loch gefädelt.

bastelblog-GuteBesserung2

Nun wird die Vorderseite der Gute Besserung-Karte gestaltet. Hierbei können die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Meine Tochter hat einfach nach Lust und Laune Glitzersteine und andere Dekoobjekte verarbeitet – und natürlich jede Menge Glitter drauf.

An der Stelle, wo wir an der Innenseite das Loch hineingebohrt haben, wird jetzt der Faden mit der Sternschnuppe durchgefädelt – so dass die Sternschnuppe innen ist. Auf der Vorderseite der Karte bleibt nur das Ende des Fadens. Dort kommt ein Knoten hinein, welcher mitverziert wird. Meine Tochter hat einfach die blaue Blume draufgeklebt.

Jetzt klappt man die Karte wieder auf. Der Faden mit der Sternschnuppe ist nun an einem Ende befestigt. Es fehlt somit noch die 2. Befestigung. Dafür hält man den Faden mit der Sternschnuppe an die Stelle, wo der „Kranke“ sie übernehmen soll (also in seinen Händen oder im Bett…). Auch dort wird ein Loch hineingebohrt, das Ende des Fadens durchgesteckt und schließlich von hinten festgeknotet.

Achtung: der Faden wird so verknotet, dass er gut gespannt ist, wenn die Karte geöffnet ist. Denn nur so kann die Sternschnuppe gut hin und her bewegt werden!

Fertig ist die Gute Besserung-Karte!

Der „Kranke“ kann nun die Sternschnuppe immer wieder hin- und her wandern lassen – in unserem Fall von meiner Tochter Coralie zu ihrer Freundin Laura.

 

Und nun viel Spaß beim Nachbasteln!

Der Beschenkte wird staunen…

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